Sicherungskonzept für Selbsthilfekontaktstelle beschlossen

Politik und soziale Organisationen beschließen gemeinsames Sicherungskonzept

Foto von links: Antje Kloster, Michael von den Berg, Anke Wellnitz, Frank Uwe Walpurgis, Ulf Berner, Hartmut Tammen-Henke, Frank Oltmann.
Foto von links: Antje Kloster, Michael von den Berg, Anke Wellnitz, Frank Uwe Walpurgis, Ulf Berner, Hartmut Tammen-Henke, Frank Oltmann.

In konstruktiven Gesprächen haben sich Vertreter von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Unabhängige Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG WHV), QUEERströmung e.V., Selbsthilfekontaktstelle Wittmund-Wilhelmshaven (SeKo) und Arbeitsloseninitiative Friesland-Wilhelmshaven (ALI) auf ein gemeinsam getragenes Konzept zur Existenzsicherung der SeKo und zur langfristigen Sicherung aller sozialen Einrichtungen der Stadt geeinigt.

Wilhelmshaven, 14.02.2016 – Auf Initiative der Selbsthilfekontaktstelle Wittmund-Wilhelmshaven und des QUEERströmung e.V. haben sich nach mehreren intensiven und konstruktiven Gesprächen die Vertreter der teilnehmenden Parteien und Organisationen auf ein Konzept geeinigt, das von der SPD Wilhelmshaven in die Diskussion eingebracht worden war. Dieses Konzept soll zunächst das Überleben der Selbsthilfekontaktstelle für dieses Jahr sichern, langfristig aber bei Bedarf auch die sozialen Einrichtungen unserer Stadt finanziell unterstützen soll.

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Soziale Belange verdienen mehr Beachtung

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UWG und Bündnis 90/Grüne unterstützen Anträge zur Existenzsicherung der ArbeitslosenInitiative Wilhelmshaven und der Selbsthilfekontaktstelle Wittmund-Wilhelmshaven.

Als beschämend und absolut nicht nachvollziehbar bezeichnen die Fraktionen von Unabhängiger Wählergemeinschaft Wilhelmshaven (UWG WHV) und Bündnis 90/Die Grünen die Tatsache, dass Anträge der Arbeitsloseninitiative WHV-FRI und der Selbsthilfekontaktstelle auf einen Zuschuss negativ beschieden wurden bzw. die Diskussion im entsprechenden Gremium, dem Sozialausschuss, gar nicht besprochen wurden.

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